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Alles nur Käse
Medienkritik
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Wie SRF im Mai 2026 detailliert über die spanische Demokratiekrise berichtet, am 20. Mai die Eskalation präzise antizipiert, drei Tage später schweigt, als 40'000 bis 120'000 Menschen in Madrid den Rücktritt von Premierminister Sánchez fordern, und stattdessen über ein Käserennen in England berichtet – eine Chronologie, die zeigt, dass öffentlich-rechtlicher Rundfunk nicht an mangelnden Ressourcen scheitert, sondern an den Kriterien, nach denen er entscheidet, welche Geschichten zu Ende erzählt werden und welche im entscheidenden Moment abreissen

Zur SRF-Berichterstattung über die spanische Demokratiekrise: Eine Chronologie des Schweigens


Es gibt Momente in der Berichterstattung, die mehr aussagen als jede Schlagzeile. Es sind die Momente, in denen ein Sender entscheidet, was er erzählt – und was nicht. Es sind die Lücken, die das Bild prägen. Die Brüche, die das Muster offenbaren.

Im Mai 2026 entstand ein solcher Moment bei SRF. Eine Chronologie, die für sich selbst spricht. Eine Abfolge, die journalistisch erklärungsbedürftig ist. Eine Lücke, die Fragen aufwirft, die der öffentlich-rechtliche Sender bislang nicht beantwortet hat.

Die Lücke wurde dieses Mal mit Käse befüllt.

Die Geschichte, die SRF erzählt hat

Beginnen wir mit dem, was war. SRF hat über Spanien berichtet. Über die politische Krise. Über den Druck auf Premierminister Pedro Sánchez. Über die Korruptionsvorwürfe gegen seine Familie und seinen engsten Kreis.

Im Juli 2025 berichtete SRF über den Sex-Skandal in der PSOE. Über die Festnahme von Santos Cerdán, dem Organisationssekretär der Partei. Über die Verwicklung von José Luis Ábalos, dem ehemaligen Verkehrsminister. Über die Tonaufnahmen, in denen sich die beiden abschätzig über Sexarbeiterinnen unterhielten. Über die Reaktion der Partei, die ein parteiinternes Sexkauf-Verbot beschloss.

Im April 2024 hatte SRF bereits über die Ermittlungen gegen Begoña Gómez, die Frau des Premierministers, berichtet. Über die Anzeige. Über die Überlegungen von Sánchez, zurückzutreten. Über seinen Entschluss, im Amt zu bleiben.

Im Mai 2026 berichtete SRF über die Wahlschlappe der Sozialisten in Andalusien. Über die Konservativen, die gewinnen. Über die Sozialisten, die «so schlecht wie nie zuvor» abschneiden. Über die Konsequenzen für die nationalen Wahlen 2027.

Und dann, am 20. Mai 2026, berichtete SRF detailliert über die Zapatero-Affäre. Über die Ermittlungen gegen den ehemaligen sozialistischen Premierminister. Über die Vorwürfe der illegalen Einflussnahme und Geldwäsche. Über die Bedeutung Zapateros für die spanische Linke und für Sánchez persönlich.

Das war Journalismus. Solide. Informativ. Kontextreich. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt ordnete die Affäre ein. Er erklärte die Hintergründe. Er beschrieb die politische Verwundbarkeit von Sánchez. Er antizipierte die Eskalation.

Die Antizipation, die präzise war

Lesen wir noch einmal, was Vogt am 20. Mai schrieb. Es lohnt sich.

Über den Druck auf Sánchez: «Pedro Sánchez ist schon wegen anderer Ermittlungen in seinem nächsten Umfeld – unter anderem gegen seine Frau – stark unter Druck.»

Über die Opposition: «Die Opposition hat im Kongress bereits den Rücktritt von Sánchez gefordert, allerdings nicht zum ersten Mal.»

Über die kleineren Parteien: «Entscheidender sind die kleineren Parteien, die bisher im Bündnis die Regierung Sánchez stützen.»

Über die kommenden Wahlen: «Spätestens nächstes Jahr sind in Spanien Wahlen. Je näher dieser Termin rückt, desto eher werden sich die anderen Parteien ernsthaft überlegen, Sánchez weiter zu stützen.»

Über die Gefahr für die Regierung: «Die Gefahr besteht, wenn auch nicht unmittelbar. Zuerst muss sich zeigen, ob sich die Vorwürfe im Laufe der Ermittlungen weiter erhärten.»

Das ist präzise Berichterstattung. Vogt zeigt, dass er die Situation versteht. Dass er die Dynamik kennt. Dass er die Eskalation antizipiert.

Und dann, drei Tage später, eskaliert die Situation. Genau so, wie Vogt es angedeutet hat. Nicht im Parlament. Nicht in einer Pressekonferenz. Sondern auf der Strasse.

Die Eskalation, die SRF nicht erzählt

Am 23. Mai 2026 marschieren zwischen 40'000 und 120'000 Menschen durch Madrid. Die genaue Zahl ist umstritten – die Organisatoren sprechen von 120'000, die Behörden von 40'000 –, aber die Grössenordnung ist klar. Es ist eine der grössten Demonstrationen gegen die spanische Regierung seit Jahren.

Sie tragen rote und gelbe Fahnen. Sie tragen Schilder mit der Aufschrift «Genug!». Sie marschieren hinter einem grossen Banner: «Korruption hat einen Preis. Keine Straflosigkeit mehr. Rücktritt und Wahlen jetzt.»

Die Demonstration wird organisiert von einer Gruppe von mehr als 150 zivilgesellschaftlichen Organisationen unter dem Namen «Sociedad Civil Española». Sie wird unterstützt von der konservativen Volkspartei (PP) und der rechten Vox.

Es kommt zu kleineren Zwischenfällen. Drei Personen werden festgenommen. Sieben Polizisten erleiden leichte Verletzungen. Eine kleine Gruppe von Demonstranten versucht, zur Residenz des Premierministers vorzudringen, wird aber von der Polizei zurückgehalten.

Es ist eine politische Manifestation. Sie ist die Manifestation dessen, was Vogt am 20. Mai beschrieben hat: der Druck auf Sánchez, die Forderungen nach Rücktritt, die politische Eskalation.

Und SRF schweigt.

Keine Audiosendung im «Rendez-vous». Kein Beitrag im «Echo der Zeit». Kein Artikel im News-Bereich. Kein Hinweis in der «Tagesschau». Nichts, was den Schweizer Zuschauerinnen und Zuschauern signalisiert hätte, dass die spanische Krise gerade einen neuen Höhepunkt erreicht hat.

Der Käse, der die Lücke füllt

Zwei Tage später, am 25. Mai 2026, sendet SRF einen Bericht. Mit Bildergalerie. Mit Zitaten. Mit historischem Kontext.

Worüber? Über ein Käserennen. In England.

Tom Kopke, ein 24-jähriger Münchner, hat zum dritten Mal in Folge das «Cooper's Hill Cheese-Rolling» in Gloucestershire gewonnen. «Wenn dieser Hügel die Hölle ist, dann bin ich der Teufel», sagte er grinsend.

SRF berichtet. Vier Bilder. Zitate. Hinweise auf frühere Berichte. Erwähnung der Tradition, die «auf ein heidnisches Frühlingsfest zurückgehen könnte».

Es ist eine charmante Geschichte. Eine unterhaltsame Geschichte. Eine Geschichte, die man im Boulevard erwartet.

Aber im Vergleich zur fehlenden Berichterstattung über Madrid wird sie zur Metapher. Zum Symbol für die redaktionellen Prioritäten. Zum Symbol für das, was SRF wichtig findet – und was nicht.

Die journalistische Logik, die fehlt

Hier muss eine Frage gestellt werden. Eine Frage, die nicht ideologisch ist. Die nicht politisch ist. Die journalistisch ist.

Wenn ein Sender am 20. Mai detailliert die politische Verwundbarkeit eines Premierministers analysiert; wenn ein Sender am 20. Mai die Forderungen nach Rücktritt erwähnt; wenn ein Sender am 20. Mai die Eskalation der Krise antizipiert – warum berichtet derselbe Sender am 23. Mai nicht, wenn diese Eskalation auf der Strasse stattfindet?

Es gibt mehrere mögliche Antworten.

Die erste mögliche Antwort: SRF hat berichtet, aber so leise, dass es niemand bemerkt hat. Das wäre eine Berichterstattung durch Marginalisierung. Eine Berichterstattung, die formal stattfindet, aber faktisch unsichtbar bleibt. Eine Berichterstattung, die das eigene Gewissen beruhigt, aber das Publikum nicht erreicht.

Die zweite mögliche Antwort: SRF hat die Demonstration nicht für berichtenswert gehalten. Das wäre eine redaktionelle Entscheidung. Eine Entscheidung, die im Widerspruch zur eigenen Berichterstattung der vorangegangenen Wochen steht. Wenn der Sex-Skandal berichtenswert war, wenn die Wahlschlappe berichtenswert war, wenn die Zapatero-Affäre berichtenswert war – warum nicht eine Demonstration mit Zehntausenden, die genau die Konsequenz dieser Ereignisse ist?

Die dritte mögliche Antwort: SRF hatte am Wochenende nicht die Kapazität, die Geschichte angemessen zu erzählen. Das wäre ein operatives Problem. Aber es wäre auch ein erklärbares Problem. SRF könnte erklären, warum die Berichterstattung an diesem Wochenende dünner war als sonst.

Eine Erklärung gibt es nicht. SRF schweigt – nicht nur über die Demonstration, sondern auch über die Gründe für das Schweigen.

Die Konsistenz, die fehlt

Es gibt eine bestimmte Logik in der Nachrichtenarbeit. Wenn man eine Geschichte beginnt, erzählt man sie zu Ende. Wenn man einen Kontext liefert, verfolgt man die Konsequenzen. Wenn man eine Eskalation antizipiert, dokumentiert man, wenn sie eintritt.

Diese Logik ist nicht ideologisch. Sie ist nicht politisch. Sie ist handwerklich.

Ein Journalist, der eine Geschichte begonnen hat und sie nicht zu Ende erzählt, hinterlässt eine Lücke. Eine Lücke, die das Publikum nicht ausfüllen kann. Eine Lücke, die das Verständnis behindert. Eine Lücke, die mehr aussagt als jede Schlagzeile.

SRF hat die Geschichte begonnen. Im Juli 2025 mit dem Sex-Skandal. Im April 2024 mit den Ermittlungen gegen Sánchez' Frau. Im Mai 2026 mit der Wahlschlappe. Im Mai 2026 mit der Zapatero-Affäre.

SRF hat den Kontext geliefert. Die politische Verwundbarkeit. Die Forderungen nach Rücktritt. Die strategischen Überlegungen der Koalitionspartner. Die kommenden Wahlen.

SRF hat die Eskalation antizipiert. Den Druck. Die Gefahr für die Regierung. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines Rücktritts.

Und dann, im entscheidenden Moment, hört die Berichterstattung auf.

Was der Vergleich zeigt

Stellen wir uns ein anderes Szenario vor. Stellen wir uns vor, in Italien würden 40'000 bis 120'000 Menschen den Rücktritt von Giorgia Meloni fordern. Würde SRF berichten? Wahrscheinlich ja. Ausführlich. Mit Analyse. Mit Kontext. Mit Bildergalerie. Mit Einordnung durch einen Auslandredaktor.

Stellen wir uns vor, in Frankreich würden 40'000 bis 120'000 Menschen den Rücktritt von Emmanuel Macron fordern. Würde SRF berichten? Wahrscheinlich ja. Prominent. Auf allen Kanälen. Mit Live-Berichterstattung. Mit Experteninterviews. Mit Hintergrund zur politischen Krise der Grande Nation.

Stellen wir uns vor, in den USA würden 40'000 bis 120'000 Menschen den Rücktritt von Donald Trump fordern. Würde SRF berichten? Mit Sicherheit. In der «Tagesschau». Im «Echo der Zeit». Im «Rendez-vous». In der «Schweiz aktuell». Mit allen Mitteln, die ein öffentlich-rechtlicher Sender zur Verfügung hat.

Aber in Spanien? Wenn die Demonstration gegen einen sozialistischen Premierminister gerichtet ist, organisiert von konservativen und rechten Kräften? Da herrscht Schweigen.

Das ist keine Anschuldigung. Das ist eine Beobachtung. Eine Beobachtung, die der Sender erklären sollte.

Es ist möglich, dass die Beobachtung falsch ist. Es ist möglich, dass SRF auch über die anderen Demonstrationen nicht berichtet hätte. Es ist möglich, dass das Muster, das wir zu erkennen meinen, nicht existiert.

Aber dann muss SRF es erklären. Dann muss SRF zeigen, dass die Berichterstattung konsistent ist. Dass die Kriterien klar sind. Dass die redaktionellen Entscheidungen nachvollziehbar sind.

Solange diese Erklärung fehlt, bleibt der Verdacht. Der Verdacht, dass die Berichterstattung nicht nur nach journalistischen Kriterien erfolgt. Dass die Auswahl der Geschichten von Faktoren beeinflusst wird, die nicht im Lehrbuch des Journalismus stehen.

Die Frage nach dem Auftrag

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Auftrag. Er ist im Bundesgesetz über Radio und Fernsehen festgehalten. Er lautet: zur freien Meinungsbildung beitragen. Die kulturelle Entfaltung fördern. Die Verbundenheit unter den Landesteilen, Sprachgemeinschaften, Kulturen und gesellschaftlichen Gruppierungen stärken. Das Verständnis für die anderen Länder fördern.

Dieser Auftrag wird durch die Medienabgabe finanziert. 335 Franken pro Haushalt und Jahr. Zwangsweise. Unabhängig davon, ob man die Angebote nutzt.

Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger bezahlen für einen Sender, der ihnen die Welt erklärt. Der ihnen hilft, sich eine Meinung zu bilden. Der ihnen die wichtigen Geschichten erzählt – auch wenn sie unbequem sind. Auch wenn sie nicht ins ideologische Raster passen. Auch wenn sie von Akteuren erzählt werden, die einem nicht sympathisch sind.

Eine Demonstration mit Zehntausenden gegen einen Premierminister gehört zu den wichtigen Geschichten. Sie gehört in die Hauptnachrichten. Sie gehört ins «Echo der Zeit». Sie gehört in die «Tagesschau».

Wenn sie ausgeblendet wird, dann erfüllt SRF seinen Auftrag nicht. Dann ist die Berichterstattung selektiv. Dann ist die Information, für die das Publikum bezahlt, unvollständig.

Das Muster, das die Lücke offenbart

Vielleicht ist es ein Einzelfall. Vielleicht hat SRF an diesem Wochenende einfach nicht die Kapazität gehabt. Vielleicht waren andere Themen wichtiger. Vielleicht hat die Redaktion die Bedeutung der Demonstration unterschätzt.

Vielleicht.

Aber das Muster wäre auffällig. Wenn SRF Geschichten beginnt und sie nicht zu Ende erzählt, wenn SRF Kontexte liefert und die Konsequenzen ignoriert, wenn SRF eine politische Eskalation antizipiert und dann nicht über ihre Manifestation berichtet – dann entsteht ein Bild. Ein Bild von einer Redaktion, die selektiv arbeitet.

Das ist das eigentliche Problem. Nicht die einzelne Lücke. Sondern das Muster, das die Lücke andeutet.

Dieses Muster zu beweisen, erfordert mehr als einen einzelnen Vergleich. Es erfordert eine systematische Analyse. Eine Analyse, die SRF selbst leisten sollte – oder unabhängige Beobachter. Eine Analyse, die zeigen würde, welche politischen Ereignisse berichtet werden und welche nicht. Welche Demonstrationen Aufmerksamkeit bekommen und welche nicht. Welche Krisen in der Tiefe erklärt werden und welche oberflächlich behandelt werden.

Ohne diese Analyse bleibt nur die Beobachtung. Die Beobachtung, dass am 20. Mai 2026 detailliert über die spanische Krise berichtet wurde. Dass am 23. Mai 2026 geschwiegen wurde. Dass am 25. Mai 2026 ausführlich über ein Käserennen berichtet wurde.

Diese Beobachtung ist nicht ideologisch. Sie ist nicht politisch. Sie ist faktisch. Sie kann überprüft werden. Sie kann widerlegt werden. Aber sie steht im Raum.

Was übrig bleibt

Was übrig bleibt, ist eine Frage. Eine Frage an SRF. Eine Frage, die ehrlich beantwortet werden muss.

Warum wurde am 23. Mai 2026 nicht über die Demonstration in Madrid berichtet?

Warum bricht die Berichterstattung über die spanische Krise genau in dem Moment ab, in dem sie ihre kritische Phase erreicht?

Welche Kriterien gelten für die Auswahl von Nachrichten? Wer entscheidet, was berichtet wird und was nicht? Nach welchen Massstäben?

Und vor allem: Wie verhält sich diese Auswahl zum Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?

Wenn SRF diese Fragen beantworten kann, dann ist alles in Ordnung. Dann ist die Berichterstattung konsistent. Dann sind die Kriterien klar. Dann ist die Information, für die das Publikum bezahlt, vollständig.

Wenn SRF diese Fragen nicht beantworten kann, dann muss sich etwas ändern. Dann muss die Redaktion ihre Kriterien überprüfen. Dann muss die Aufsicht ihre Aufgabe wahrnehmen. Dann müssen die Bürgerinnen und Bürger, die die Medienabgabe bezahlen, eine Antwort verlangen.

Denn 335 Franken pro Jahr sind nicht wenig. Und sie werden für eine Berichterstattung bezahlt, die der inneren Logik der Geschichten folgen sollte. Nicht für ein Schweigen, das mehr aussagt als jede Schlagzeile. Nicht für einen Käse, der zur Metapher wird. Nicht für eine Lücke, die das Bild prägt.

Die Geschichte aus Spanien ist nicht vorbei. Sie wird weitergehen. Es wird weitere Eskalationen geben. Es wird weitere Demonstrationen geben. Es wird weitere Momente geben, in denen SRF entscheiden muss, ob es berichtet oder schweigt.

Wir werden es beobachten. Wir werden vergleichen. Wir werden fragen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört uns allen. Und wir alle haben das Recht zu wissen, was geschieht. Auch wenn die Geschichten unbequem sind. Auch wenn sie nicht ins ideologische Raster passen. Auch wenn sie von Akteuren erzählt werden, die nicht jedem sympathisch sind.

Das ist der Auftrag. Und der Auftrag wurde am 23., 24., und 25. Mai 2026 nicht erfüllt.

Originalbeitrag auf X →

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